Astleithner, Christina FranziskaStöger, Irene2015-06-112015-06-112015-05-13https://dspace.htl-perg.ac.at/handle/htl-perg/485Das Projekt Legonator entstand aus dem Wunsch, eine Diplomarbeit im Rahmen der Matura an der HTL Perg für Informatik abzuwickeln. Dabei stellte sich das Unternehmen RK Automatisierungstechnik GmbH als Auftraggeber an unsere Seite und kam mit dem Auftrag eines Messestandes, um diesen dann zu repräsentativen Zwecken verwenden zu können. Der Roboterarm, der für Messen mitgenommen werden soll, sollte dann in der Lage sein, den Schriftzug der Firma aus Legosteinen zu legen. Da ergibt sich aber das Problem, dass Roboter in der Regel unhandlich sind, da sie meist viel Gewicht und Sperrigkeit mit sich bringen. Außerdem benötigen sie viele zusätzliche Komponenten, um sie betriebsbereit zu machen. Nun kann es aber auch vorkommen, dass nur ein Repräsentant auf eine Messe fährt und somit nicht in der Lage ist, einen riesigen Roboter mitzunehmen. Daher soll anhand eines kleineren Roboterarms, der in einer Zelle verbaut wird, das ganze Konstrukt überschaubarer gestaltet werden. Hier kommt unsere Diplomarbeit ins Spiel. Unsere Aufgabe war es, sowohl den Mikrocontroller, als auch das Display zu programmieren und somit den Roboter von einer kleineren Bedienoberfläche aus steuern zu können. Weiters sollte der Display in der Lage sein, auf Signale der Sensoren zu achten, wenn beispielsweise die Legosteine zur Neige gehen. Der Mikrocontroller soll dann in weiterer Folge Signale an den Roboter senden, um seine Tätigkeit zu unterbrechen. Also kurz gesagt, unsere Diplomarbeit befasst sich mit der Programmierung eines Mikrocontrollers und dieser Vorgang wird auf den folgenden Seiten noch detaillierter ausgeführt.deDiplomarbeitMicrocontrollerLegoRoboterLegonatorProgrammierung einer interaktiven Benutzeroberfläche für einen Roboter, der mit LEGO® baut.Software